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Kevin Kulik

Ich untersuche Systeme, bis sie Sinn ergeben.

Meist sitze ich zwischen Terminal, Code und Infrastruktur und finde heraus, warum ein System sich anders verhält als erwartet. Danach dokumentiere, repariere oder baue ich es weiter.

Wie ich arbeite

Die Werkzeuge wechseln ständig. Was bleibt, ist die Arbeit darunter: herausfinden, was ein System wirklich tut, und es so ändern, dass man es danach noch nachprüfen kann.

Was ich mache

Untersuchen

Ich folge dem tatsächlichen Verhalten durch Code, Konfiguration und Datenflüsse, bevor ich eine Ursache benenne.

  • Security Reviews
  • Code Audits
  • technische Provenienz
Ordnen

Ich mache Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und unbekannte Teile eines Systems sichtbar.

  • Systeminventare
  • Abhängigkeiten
  • Dokumentation
Prüfen

Ich messe am realen System nach, statt mich auf Screenshots, Annahmen oder Vendor-Aussagen zu verlassen.

  • Browsermessungen
  • Regressionstests
  • Quellenprüfung
Bauen

Ich setze Websites, Integrationen und kleine Systeme um, wenn Problem und Systemgrenze verstanden sind.

  • Astro
  • WordPress
  • SvelteKit
Automatisieren

Ich gieße wiederholbare Abläufe erst dann in Skripte oder Agenten, wenn der manuelle Pfad belastbar ist.

  • Shell und Python
  • Agenten-Workflows
  • Sync-Prozesse
Betreiben

Ich halte kleine, nachvollziehbare Systeme am Laufen und dokumentiere ihre Grenzen.

  • Linux
  • Docker Compose
  • Monitoring und Backups

Woran ich mich halte

  1. Ich prüfe das reale System, bevor ich einer Beschreibung glaube.
  2. Ich suche Ursachen, nicht nur eine Stelle für den nächsten Patch.
  3. Dokumentation ist Teil des Systems. Sie kommt nicht erst am Ende dazu.
  4. Ich automatisiere erst, wenn ich den Ablauf verstanden habe.
  5. Ein einfaches, portables System ist meist besser als bequemer Lock-in.
  6. Accessibility, Security und Performance sind Qualitätsmerkmale, keine Nacharbeit.
  7. AI übernimmt Volumen. Urteil und Verantwortung bleiben bei mir.

Woran du es nachprüfen kannst

Drei Sachen aus verschiedenen Jahren. Wo ich nichts Öffentliches verlinken kann, sage ich das dazu.

Security Origin

2014 habe ich RAT-Malware auseinandergenommen und ihre Command-and-Control-Infrastruktur nachverfolgt. Zwei Jahre später fiel mir bei einer lokalen Bank ein zu kurzes PIN-Limit auf. Ich habe durchgerechnet, was das praktisch bedeutet, und konkrete Hinweise zur Behebung übermittelt.

Gemeldet habe ich nur, was ich belegen konnte. Eine Geschichte über mich ist daraus nicht geworden.

BelegDie Historie ist in lokalen Archivquellen dokumentiert. Einen verifizierten öffentlichen Link gibt es noch nicht.

contegus-ui

Ich wollte ein CSS-System, das statische Astro-Seiten und WordPress mit Bricks bedient, ohne Build-Schritt und ohne dass zur Laufzeit etwas nachgeladen wird. Also Tokens, Basisregeln, Komponenten und getrennte Entry Points, geprüft an echten Projekten und in einer Bricks-Testumgebung.

Es bleibt portabel und CSS-only. Plattformregeln liegen getrennt, und was ein Projekt anders braucht, überschreibt den vendorten Kern, statt ihn zu ändern. Diese Seite läuft darauf.

BelegVersion 0.2.0 liegt als geprüfter Snapshot in diesem Repository. Das Quellrepository ist derzeit nicht öffentlich verlinkt.

Agent Workspace

Ich arbeite mit mehreren Agenten-Runtimes. Alle brauchen dieselben Regeln, Skills und Abläufe, und ich hatte keine Lust, dafür noch eine Assistenten-App zu bauen. Stattdessen liegt alles in einem portablen Repository aus Markdown, Konfiguration, Skills, Playbooks und Sync-Skripten. Der Vault bleibt die kanonische Quelle für alles, was länger gilt.

Die Runtime ist damit austauschbar. Agenten bearbeiten das Volumen; Entscheidung, Prüfung und Verantwortung bleiben bei mir.

BelegStruktur, Sync-Wege und Inventar sind lokal versioniert und dokumentiert. Ein öffentlicher Repository-Link ist nicht vorgesehen.

Stand

Was gerade läuft

Mein Homelab ist Übungsplatz und Ernstfall in einem. Was hier läuft, betreibe ich selbst, und wenn es kaputtgeht, repariere ich es auch selbst.

Was ich zeigen kann
  • Virtualisierung und isolierte Linux-Umgebungen
  • containerisierte Dienste mit deklarativer Konfiguration
  • Reverse Proxy, Monitoring, Backups und Home Automation
Was ich nicht zeige
Keine Live-Daten, Adressen, internen Namen, Accountangaben oder Zugriffspfade.